Links
Gästebuch
Ausbildung 1
Ausbildung

Die Ausbildung zum Rettungshund kann bereits mit einem Welpen begonnen werden. Der Hund lernt spielerisch nach Menschengeruch zu suchen um an seine Belohnung zu kommen. Diese kann ein Spielzeug oder auch etwas zu fressen sein. Es werden der Spiel- wie auch der Beutetrieb des Hundes genutzt und gefördert. Aggressionen gegenüber Menschen sind in jeglicher Form unerwünscht. Ein Hund sollte verspielt, bestenfalls auch noch verfressen sein, gerne lernen, ein gutes Grundgehorsam haben, sozialverträglich sein und sich gut in eine Hundegruppe integrieren können.
Neben der Sucharbeit in verschiedenen Geländen, wie Wald und Wiesen, aber auch in Trümmergebieten (eingestürztes Haus), muss der Hund in den Gebieten der Unterordnung und Gerätearbeit sein können unter Beweis stellen.
Man geht in der Regel von ca. 2 Jahren aus bis ein Hund ausgebildet ist und die Prüfung absolvieren kann. Das ist je nach Hund und Hundeführer natürlich unterschiedlich.
Die Hunde in der Malteser Rettungshundestaffel werden nach einer gemeinsamen Prüfungsordnung geprüft, die für die Organisationen DRK, THW, Johanniter, ASB und Malteser gelten. Innerhalb dieser Prüfungsordnung werden Flächensuchprüfungen und Trümmerprüfungen abgenommen. Insgesamt gibt es je 3 Prüfungselemente:
Für die Flächenprüfung:
- Verweistest (Bellen, Bringseln, Rückverweisen)
- Gehorsamstest (Unterordnung, Trageübung)
- Suchprüfung
Für die Trümmerprüfung:
- Gehorsamstest (Unterordnung, Trageübung)
- Gerätearbeit
- Suchprüfung
Die Prüfung muss alle 1,5 Jahre wiederholt werden.

FAQ
Debby
Fynn
Ausbildung 2